Ich halte Wort.

Ihr Bürgermeister bewirbt sich für eine dritte Amtszeit

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
messen Sie mich an meinen bisherigen Leistungen.



Das versprach ich Ihnen im März 2006:

(Klicken Sie bitte auf die jeweilige Überschrift um mehr zu erfahren)

Echte Bürgerorientierung

Es gab Bürgerversammlungen zu konkreten Themen wie Sanierungsplanungen in Brühl- Süd und Rohrhof , „Fernwärme“ in Rohrhof oder „Geothermie“ in Brühl. Umfragen wurden über die Brühler Rundschau initiiert. Bebauungs­pläne, Leitlinien und Straßenpläne lagen im Rathaus aus, so dass die Bürger stets eine Mitsprache hatten.

Das eingeführte „offene Rathaus“ mit verlängerten Öffnungszeiten und persönlichen Terminvereinbarungen außerhalb der Öffnungszeiten ersparten ein aufwändiges und nachhaltig kostenintensives „Bürgerbüro“. Den Dienstleistungsgedanken in der Öffentlichen Verwaltung leben wir!

Attraktive Gemeindeentwicklung

Die Gemeindeentwicklung konzentrierte sich im Wesentlichen auf den Inner­ortsbereich: Sanierungsgebiete in Brühl und Rohrhof wurden behutsam umgesetzt, Baulücken geschlossen. Dies gilt auch für die Gewerbebrache „Schütte-Lanz“, die seit 2008 zum Wohn- und Gewerbegebiet entwickelt wird.

Wohnen in Brühl wurde stark nachgefragt. Deshalb habe ich auf die Um­legung eines unserer zwei noch vorhandenen Neubaugebiete gedrängt, um jungen Familien aus Brühl und aus der Region das Bauen in Brühl zu ermöglichen. Das ist auch nötig, damit unsere sozialen Einrichtungen auch zukünftig ausgelastet bleiben. Seit 2013 wird das drei Jahre zuvor geplante „Wohngebiet Bäumelweg“ erschlossen. Fast alle Bauplätze wurden bereits verkauft. Unsere Gemeinde ist noch attraktiver geworden! Deswegen fiel es dem Gemeinderat auch leicht, auf dem Schütte-Lanz-Gewerbepark einen Teil des Geländes für Wohnungen auszuweisen. Die Erschließung und weitere Folgekosten trägt der Eigentümer.

Bei all diesen Bauvorhaben wurden sowohl die regionalen Vorgaben bzgl. Bodenversiegelung als auch Denkmalschutz-, Natur- und Artenschutzauflagen beachtet.

Verantwortungsbewußten Umgang mit den Finanzen

Wir haben die Niedrigzinsphase genutzt, und seit 2009 für energetische Sanierungen zinsgünstige öffentliche Darlehen aufgenommen. Die finanziellen Rücklagen der Gemeinde konnten trotz Finanz- und Wirtschaftskrise 2008-2011 weitgehend konstant gehalten werden. Seit 2012 wachsen sie wieder. Brühl ist finanziell gesund, praktisch schuldenfrei. Wir können uns noch etwas leisten und unsere Zukunft aktiv gestalten.

Umsichtige Verkehrsplanung

Unser Straßenbaukonzept bewährt sich: Die neue Kreisstraße 4143 kommt seit 2008 so richtig zur Geltung, nachdem der Kreis und das Land die „real“-Zu- und Abfahrt samt Kreisel „Rennerswald“ neu geregelt und erweitert haben. Staus in Brühl-Nord gehören seitdem der Vergangenheit an.

Mit der letzten Konzessions-Vergabe für den öffentlichen Busverkehr durch den Landkreis wurde auch der Fuhrpark des Konzessionsnehmers komplett erneuert. Die Busverbin­dungen in die Region konnten im Berufs- und Schülerverkehr zusätzlich ausgebaut werden. Als Ersatz für die am Abend reduzierten Fahrten gibt es nun ein Ruftaxi. Es wird gut angenommen.

Bedarfsgerechten Ausbau des Kinder- und Jugendangebots

Vorbildliche Kinderbetreuung in Brühl und Rohrhof: Zahlreiche neue Gruppen für unter Zweijährige, für Drei- bis Sechsjährige und für Schulkinder sowie längere Betreuungszeiten wurden bedarfsgerecht in neuen bzw. sanierten Räumen eingerichtet. Die erheblich gestiegenen jährlichen Kosten von 1,5 auf 3,5 Millionen Euro für die Kinderbetreuung in unserer Gemeinde spiegeln den tiefgreifenden Wandel in unserer Gesellschaft wider. Wir haben darauf auch reagiert durch Spielplatzsanierungen, Schulsozialarbeit und ent­spre­chende Jugendarbeit. Die energetische Sanierung unserer Schulen, insbesondere im Bereich der Fassaden, konnten wir in den letzten Jahren mit Millionen­aufwand vorantreiben.

Aktive Kulturarbeit

Das überaus beliebte Kulturprogramm von Brühl profitierte vom Ideenreichtum unseres Hauptamtsleiters Lothar Ertl und vom Entschluss des Gemeinderates, die Festhalle erweitern und grundlegend sanieren zu lassen. Auch die Jugendstil-Villa-Meixner unterliegt einer ständigen Pflege, aber sie ist nicht nur Baudenkmal sondern lebt: „Kunst-Kultur-Lebensfreude“ lautet das Motto. Auch Trauungen haben wir dort möglich gemacht. Das alles steigert den Wohnwert unserer Gemeinde. Darauf können wir stolz sein.

Gesunde Umwelt

Die Pflege der Wander- und Radwege durch unsere Rheinauen trägt ebenfalls zum hohen Wohnwert bei. Viele Ausgleichsmaßnahmen, nicht nur für Neubau- sondern auch für Sanierungsarbeiten, führten zu immer neuen Landschaftsschutz-Projekten. Dazu gehört auch die Konzentration der Campingplätze auf das Südwestende der Kollerinsel, was wir mit einer Bebauungsplanänderung und der Unterstützung eines privaten Investors nun verwirklichen können. Die Fährverbindung zum linksrheinischen Teil unserer Gemeinde konnte in Form einer „Gut-Wetter-Regelung“ in Absprache mit dem Land verbessert werden, was auch dem Wunsch der Bürgerschaft entsprach. Wir planen umweltgerecht!

Höchstmaß an Sicherheit

Den Fernwärme-Ausbau haben wir in Brühl und Rohrhof zusammen mit dem Energie-Versorger stark gefördert; die Anschlüsse wurden gut angenommen. Die genutzte Fernwärme hat sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt.

Nicht nur mit unserem jährlich angepassten Umweltförderprogramm, sondern auch mit dem Kauf unseres Stromnetzes haben wir in der Region einmalige Wege zum Energiesparen und zur Förderung neuer Techniken beschritten. Das ist zukunftsorientiert und viele Bürger haben von den Zuschüssen profitiert.

In diese Reihe gehört auch das 2008 vom Gemeinderat und mir einstimmig, also fraktionsübergreifend, beschlossene und auf den Weg gebrachte Geothermieprojekt im Brühler Süden, mit dem rund um die Uhr erneuerbare Energie erzeugt werden soll, und zwar auch dann, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Im Rahmen der von uns allen zu bewältigenden „Energiewende“ sind Projekte dieser Art vom Land und Bund gewollt und werden entsprechend subventioniert. Das Geothermiekraftwerk ist ein Teil der Energiewende!

Mit mehreren großen, gemeindeeigenen Solaranlagen gehört Brühl heute schon zu den großen Produzenten erneuerbarer Energie in der Region.

Eine weitere Maßnahme: Der Hochwasserschutzdamm für das Rohrhofer Rheinfeld ist fast vollendet, unser Kanalnetz wurde mit Millionenaufwand saniert und unsere Feuerwehr gut ausgebildet und technisch gut aus­gestattet, um Bewohner von Brühl und Rohrhof sowie ihr Hab und Gut zu schützen.

Förderung des Sports

Unser Frei- und Hallenbad wurden mit kleineren Sanierungsmaßnahmen in einem Top-Zustand erhalten. Die beiden Fußball-Trainingsplätze in Brühl und Rohrhof erhielten einen neuen Kunstrasen, die Sporthallen bekamen neue Böden bzw. Decken inklusive energiesparender Beleuchtung. Beim Sport ist neben Spaß auch Sicherheit gefragt.

Eine weitere Gemeindesporthalle entsteht im Brühler Süden. Die Entscheidungen für ein neues Fußball-Stadion dort sind 2009 und 2010 sowohl bei der Gemeinde als auch beim Fußballverein 1918 mit deutlichen Mehrheiten getroffen worden.

Gewinnung privater Investoren

Private Investoren engagierten sich im Wohnungsbau im Brühler Ortskern und im Gewerbebau in Brühl-Nord. Ein privater Investor übernahm das als Gewerbegelände ausgewiesenen Areal „Schütte-Lanz“.

Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes in Brühl wurde die breitbandige Internetnutzung weiter ausgebaut. Wir haben bereits heute ale gängigen schnellen Internetwege realisiert. Brühl ist eine moderne Gemeinde.

Beschaffung staatlicher Zuschüsse

Für den Straßen- und Dammbau sowie für die mehrfach aufgestockten Sanierungsgebiete konnten Kreis- und Landesmittel aktiviert werden.

Nun soll es ein neues Sanierungsgebiet Hauptstraße II geben. Sportförderungszuschüsse und Zuschüsse für Maßnahmen zur Energieeinsparung konnten ebenso beschafft werden. Eine Bürgergruppe aus Brühl und Ketsch hat mehrere Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Realschule installiert – eine überaus lobenswerte Aktion, und lohnt sich für Schule, Bürger und die Umwelt.

Glückliches Leben und Feiern am Rhein

Viele der privat initiierten sozialen Aktivitäten wie Altenbegegnungen, Schüler-Nachhilfe, Nachbarschaftshilfe oder Partnerschafts­begegnungen haben wir finanziell gefördert. Wir haben Gesundheits-Vorträge und -Foren organisiert, um ein glückliches Leben zu ermöglichen. Gerade die zunehmende Anzahl von Seniorinnen und Senioren wissen das zu schätzen.

Höhepunkt aller Festaktivitäten war zweifellos das 850jährige Jubiläum unserer Gemeinde im Jahr 2007. Es wurde durch den persönlichen Einsatz vieler Bürgerinnen und Bürger zu einem solch großartigem Ereignis. Auch die jährlichen Fastnachtsver­an­staltungen in Brühl und Rohrhof, die Straßenkerwe in Brühl und das immer attraktiver werdende Rohrhofer Sommerfest und nicht zuletzt unser Weihnachtsmarkt leben vom persönlichen Engagement der Bürger. Brühl und Rohrhof leben!

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